Spielberichte

Zuschauer 42 ooo davon 4300 Aus Braunschweig. Tore: Ujah zum 0:1 und Nielsen für die Anderen.

Mit grossem kämpferischen Einsatz und auch taktisch sehr gutem Spiel erkämfte man ein 1:1, das mehr als verdient war. Wenn jetzt diese Leistung fortgeführt wird, sollte bald ein zweiter Sieg folgen. Fussball ist Leidenschaft und genau das wurde auf den Rasen und auf den Rängen gebracht.

Kurz und schmerzlos. So kann es weitergehen.

 

Der für den 20.09./21.09.22 geplante 13.Fussballstammtisch der Volkswagenlöwen fällt aus, da wir seit dem 6.August auf eine Zusage vom BTSV warten und man dort nicht in der Lage zu seien scheint, auf gute Zusammenarbeit mit einem der größten Fanclubs Wert zu legen. Das nennt man dann gute Zusammenarbeit mit den Fansgruppierungen.

Arme Eintracht, wo bist du gelandet.

Ja, der Auftritt in Kiel war unnterirdisch und nicht 2Liga reif. 11575 Zuschauer sahen , (Knapp 1500 Braunschweiger, viele kamen erst zur Halbzeit ins Stadion, dank Bahn und Staus) wie eine erfahrene Mannschaft Tore erzielt und Eintracht hilflos zusah. Es war nur der Anhang der nicht aufgab und alles versuchte, das endlich mal ein Tor erzielt wird. Leider vergeblisch.

Es gab keinen in der Mannschaft, der 2Liga tauglich war. Traurig aber wahr. Das solls erstmal gewesen sein, da Kiel trotzdem eine Reise wert ist.

 Knapp 10000 Zuschauer, davon 30% aus Braunschweig, sahen an spiel, wo unsere Eintracht eine der schlechtesten ersten Halbzeiten seit langem ablieferte. Kein Zweikampfverhalten, ängstlich im Aufbau, kein Tempo nach vorn und alles ohne die erforderliche Einstellung. Angst kann es nicht gewesen sein. Kurz gesagt, mehr als schlecht in so einem wichtigen Spiel. 

Auch wenn die zweite Halbzeit besser war und man vieles in die Waagschale warf, am Ende stand eine 2:3 Niederlage gegen konditionelle abbauende Meppener. Es war ein gebrauchter Tag in Meppen und uns bleibt die Hoffnung das Kaiserslautern , auch wenn sie ihr Spiel gewinnen, das wir das Ding am Samstag 13.30 Uhr gegen Köln richten. Nur wer an sich selbst glaubt und nicht auf Andere schaut wird aufsteigen, also macht es selbst.

Die knapp 3000 Zuschauer, ca. 1000 aus BS sahen einen verdienten Sieg unserer Eintracht. Leider mussten wir bis zum Schluss zittern, weil wir wieder einmal alle Tormöglichkeiten liegengelassen haben. Es ist mehr als ausbaufähig, was wir an 100%zigen Möglichkeiten liegenlassen. Bevor Jassi mit einer Glanzparade in der 75. Min. den Sieg sicherte, hätten wir schon beim Kaffee trinken sein müssen. Aber insgesamt muss man sagen, das wir in der ersten Halbzeit alles im Griff hatten, Wehen so gut wie nichts gefährliches zu Stande brachten. Wir nach rd. 15 Min. verdient in Führung gingen, die wir durch offensive Wechsel bei Wehen nochmals in Gefahr brachten. Aber es war schon ziemlich clever, wie wir versuchten Ruhe und eine überlegte Spielweise den Sieg über die runden Brachten. Jetzt heißt es in den beiden Heimspielen 6 Punkte zu holen. Dann ist alles möglich.

Vorweg eins, es war eine der schlimmsten Auswärtsfahrten die ich mitgemacht habe. Ankunft in Osnabrück, 10.41 Uhr. Sind extra sehr früh mit dem Zug gefahren. 16 Personen wurde dann von der Polizei verboten, den Bahnhof zu verlassen. Wir wollten eigentlich essen gehen, war aber unmöglich. Um 11.30 wurden wir 16 mit Polizeibegleitung im Bus zum Stadion gefahren, obwohl es erst um 12.30 Uhr aufgemacht wurde. Möglichkeiten etwas zum Essen oder Trinken zu kaufen gleich Null. Auch nach dem Spiel noch etwas zu sich zu nehmen, gleich Null. Es war einfach nur zum Kot...

Zum Spiel. rd.12500 Zuschauer ca. 1200 aus Braunschweig:  Tore: 17. Müller 0:1, 45. Heider 1:1

In den ersten 45 Min. gelang es Eintracht sehr gut, das Spiel nach 10 Min. zu kontrollieren und die Osnabrücker Angriffe, die fast nur über rechts gingen zu unterbinden. Es sah zwar immer gefährlich aus, war es aber nicht. Mit dem zweiten gelungen Angriff dann das 1:0 für uns. Ohne große Mühe hatten wir alles im Griff, bis zur 45. Min. Es gelang der Abwehr nicht, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen und schon stand es 1:1.

In der zweiten Halbzeit ging nicht mehr viel bei uns:  Unbeschreibliche Fehlpässe im Mittelfeld und auch in den Zweikämpfen waren wir oft nur 2.Sieger. Immer wieder diese Abspielfehler brachten Osnabrück immer wieder ins Spiel nach vorn. Erst in den letzten Min. gelang es uns wieder etwas Ordnung ins Spiel zu bringen. Obwohl Osnabrück in der 90 Min. noch die Möglichkeit zum 2:1 hatte, waren auch sie vor dem Tor harmlos. Insgesamt ein gerechtes 1:1. 

© volkswagenloewen.de 2004-2013