0:0 gegen die Bielefelder Arminia . Ein Ergebnis was am Ende vielleicht zu wenig sein kann. Wir

waren uns einig , das die Heimspiele gegen Bielefeld und die Audistädter eigentlich gewonnen werden 

müssen in der prekären Situation. Gerade vor dem Hintergrund der hammerharten Auswärtsspiele 

von Nürnberg und Kiel .Man kann der Mannschaft diesmal von der Einstellung her nichts vorwerfen.

Aber Chancen in Halbzeit 1 wie die Suleiman Abdullahis und die Situation , in der Georg Teigl einfach

nur quer legen muss zum blank stehenden Jan Hochscheidt muss man einfach nutzen. Es bleibt die 

große Schwäche , und die Tabelle mit der Anzahl der erzielten Treffer lügt da nicht. Erstaunlich auch ,

das es dem Coach auch nach 31 Spielen nicht gelungen ist eine Formation zu finden , abgesehen von den 

Verletzungen. Typisches Beispiel Robin Becker , der zwar stabiler agierte als Maxi Sauer , aber dennoch 

erstaunlich . Von der Tribüne in die Startelf und umgekehrt .Das trägt nicht zur Stabilität bei einer völlig

verunsicherten Elf. Und noch etwas ist erschreckend. Das Auftreten und die Form Ken Reichels, ein Schatten 

seiner selbst. Die Binde scheint Ihn in der sportlichen Situation vom Kopf her zu blockieren, und so hilft er der Truppe nicht. Das muss 

der Coach sehen, auch wenn es sein Kapitän ist. Vielleicht überraschen wir noch irgendwo , aber vielmehr müssen wir wohl auf Patzer der

Konkurrenten hoffen. Das Frühjahr 2018 ist von großer großer Angst geprägt. Eine ganze Region bangt um 

das emotionale Herz in blau und gelb......

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