Es hat nicht sollen sein mit dem ersehnten Dreier gegen Spitzenreiter Kiel. Das wäre auch alles andere als verdient gewesen. Eher müssen die Gäste von der Förde hadern hier nur einen Punkt mitgenommen zu haben.  Über 60%  Spielanteile eines Aufsteigers beim letztjährigen Tabellendritten. Damit ist alles gesagt . Kiel steht zu Recht oben und Eintrachts Probleme im Spiel nach vorn wurden wieder einmal offenkundig.   Angst und fehlendes Selbstbewusstsein scheinen ein Hauptgrund zu sein, auch beim Trainer . Nicht anders ist das Einbauen eines weiteren Defensivakteurs mit Moll zu deuten , und damit Khelifi zu opfern.  Jenen Khelifi , über den in den vergangenen Wochen fast alle gefährlichen Aktionen liefen.  Das Remis mag dem Trainer Recht geben , auch das zu null spielen gegen einen eminent torgefährlichen Gegner. Das war defensiv 1A was die Mannen um Abwehrchef Gustav Valsvik ablieferten. Aber den Fan und auch normalen Fußballfreund kann das Spiel nach vorn nicht zufrieden stellen. Wieder einmal überließ man dem Gegner im heimischen Stadion das Mittelfeld und Suleiman Abdullahi war vorne völlig auf sich gestellt , bot alles ,rieb sich als Alleinunterhalter aber auf.  Hier muss auch einmal die Frage an den Trainer erlaubt sein ,was mit seinem Kreativspieler und absoluten Wunschspieler Özkan Yildirim , den er unbedingt haben wollte , los ist.  Bedenklich.  Momentan gilt es sich über das erkämpfte Remis zu freuen . Für einen Dreier kamen wir zu keiner Zeit in Frage.  Zu hoffen bleibt das das spielerisch arg limitierte Mittelfeld in der Winterpause verstärkt wird. Jetzt gilt es noch einmal alle Kräfte zu bündeln, um am Freitag gegen die Düsseldorfer Fortuna vielleicht nocheinmal dreifach zu punkten ,und einigermassen beruhigt ins Weihnachtsfest zu gehen. Der Rahmen am kommenden Freitag wird passen.  Choreo zum 122 Geburtstag unserer geliebten Eintracht und 300 .ter Einsatz Kapitän Ken ChicKEN Reichels im Dress der Braunschweiger Eintracht.Respekt Capitano !  Ein wahrer Löwe !!!!!!!

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